Bloggen in Zeiten von Corona

Hallo zusammen,

ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber bei uns ist wegen Corona nichts mehr, wie es war: Das Kind geht nicht mehr in den Kindergarten, und gearbeitet wird von zuhause aus. Aber ich bin tatsächlich zufrieden: Wir sind alle drei gesund und haben bis jetzt alles gut gewuppt gekriegt.

Trotzdem wird dies hier fürs Erste mein letzter Eintrag sein. Denn die katholische Kirche im Dortmunder Westen hat einen Blog ins Leben gerufen, auf dem es allerhand Tipps gibt, wie man die Zeit zuhause gut verbringen kann. Weitere Angebote sind in Planung, denn wir wollen für die Menschen da sein, auch wenn es keine Gemeindeveranstaltungen und Gottedienste mehr gibt.

Diese Idee werde ich bloggenderweise unterstützen. Ich blogge also richtig viel, aber eben nicht hier. Sondern da! Ich freue mich, wenn Ihr vorbeischaut und das eine oder andere für Euch dabei ist.

Bleibt gesund und bis die Tage!

Zeit der Ziele!

Auch Ziele wollen geplant sein.

Wenn das alte Jahr endet und das neue beginnt, ist meistens die hohe Zeit der Ziele. Zunächst einmal werden für die Dinge, die sich bewährt haben, neue Ziele formuliert. Wer im neuen Jahr auch etwas neues ausprobieren will, der braucht sie ebenfalls um zu messen, wie erfolgreich seine Neuerungen waren. Und auch bei den wenigsten Einzelunternehmern findet man „weiterwursteln wie bisher“ als Vorgabe für das neue Jahr. Doch gerade wenn man für sich selbst Ziele formulieren will, tappt man schnell in 5 Fallen. Hier kommen meine Tipps, damit das nicht passiert.

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Produktiv mit Tomate – die Pomodoro-Technik

Bloggen ist mehr als nur schreiben: Man muss sich um die Technik kümmern, die Artikel recherchieren, seinen Content verbreiten und vieles mehr. Alles Dinge, die Spaß machen, denn man sieht ja am Ende den Erfolg. Aber auch Dinge, die Zeit brauchen. Deshalb gilt: Bloggen ohne Zeit- und Selbstmanagement kann man vergessen. Und damit Du Dich im Dschungel der verschiedenen Techniken und Tools nicht verlierst, stelle ich Dir hier immer wieder Dinge vor, die ich selbst ausprobiert habe und mit denen ich erfolgreich war. Oder grandios gescheitert bin.

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Ist das Trend oder kann das weg?

Muss man jeden Trend mitmachen?

Elke Schwan-Köhr hat unter dem Titel „Einen Scheiß muss ich“ zur Blogparade aufgerufen. Und damit spricht sie ein wichtiges Thema an. Nämlich die Frage, ob man wirklich alles tun muss, was einem so empfohlen wird. Für alle die es eilig haben, lautet meine Antwort: „Nein, muss man nicht“. Für alle, die mehr wissen wollen, kommen hier vier Fragen die bei der Entscheidung helfen, ob man auf einen Trend aufspringen soll. Oder eben nicht.

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Humor in der Werbung: Giftige Gags

Gerade in Zeiten wie diesen ist Werbung für die katholische Kirche ziemlich schwierig. Was man auch an dem wechselnden Erfolg sieht, mit dem Bistümer und Verbände gesegnet sind. Das Bistum Essen sticht da mit seinen Aktionen immer wieder heraus – für mich sind die Leute, die die Kommunikation im Ruhrbistum verantworten fast so etwas wie der FC Bayern der kirchlichen Kommunikation. Aber auch der Rekordmeister verliert mal ein Spiel.

Was ist passiert? Kurz vor Weihnachten erscheint ein Video, auf dem eine Stewardess den Gottesdienstbesuchern Tipps für das Verhalten im Weihnachtsgottesdienst gibt. Und das geht schief. Gründlich, wie ich finde.

Nun könnte man natürlich laut gähnen und sich fragen, warum Ende Januar ein Artikel zu einem Weihnachtsspot erscheint. Weil es mir nicht in erster Linie um eine Auseinandersetzung mit dem Spot geht – das haben andere schon viel treffender und pointierter erledigt. Sondern weil man daran schön sehen kann, dass der Einsatz von Humor in der Werbung eben auch nach hinten los gehen kann. Dafür ist der Spot ein gutes Beispiel.

Jetzt aber los: Fasten seat belts, Kapitän wortrisotto begrüßt Sie an Bord dieses Artikels. Weiterlesen

Sieben mal mehr Weihnachten!

Weihnachtsmarkt
Manchmal lässt auch der Weihnachtsmarkt keine Weihnachtsstimmung aufkommen.

Ich höre das immer öfter: Leute klagen darüber, dass sie sich in diesem Jahr so gar nicht auf Weihnachten einstimmen können. Eigentlich schade, aber irgendwie nachvollziehbar. Hier kommen meine sieben Tipps, damit es nicht nur in den Schaufenstern weihnachtet. Weiterlesen

Zeitmanagement – App oder Bleistift?

In der letzten Zeit sind auf meinem Radar zwei Artikel rund um das Thema „Tools für das Zeitmanagement“ aufgetaucht: Jan Vollmer wirft auf t3n einen kritischen Blick auf Apps, die uns produktiver machen sollen. Maike Kranaster erzählt auf Flowers & Candies, warum sie wieder einen Terminkalender auf Papier führt.

Mich hat das dazu inspiriert, noch einmal über mein Zeit- und Selbstmanagement nachzudenken und hier im Blog vorzustellen.

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